In der Schule lernt man zu wenig über die Schweizer Politik. Das sieht auch das Jugendparlament Surental und will dem mit einem Podium entgegenwirken.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Zu wenig Unterrichtsstoff im Fach «Geschichte & Politik»
  • Lernen die Schülerinnen und Schüler zu wenig?
  • Das Jugendparlament Surental will dem entgegenwirken und organisiert eine Podiumsdiskussion

«Mami, was macht eigentlich der Bundesrat?»

Diese und viele mehr Fragen beschäftigt momentan das Jugendparlament Surental. Das im letzten März gegründete JUPA findet, es müsse mehr für die Politik getan werden. Yannick Rimensberger, Verantwortlicher Finanzen beim JUPA Surental meint: «In der Schule gibt es ein Fach, nämlich das Fach GESCHICHTE & POLITIK. Aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass 90% der Zeit für Geschichte aufgewendet wird. Aus meiner Sicht ist dies zu kurz.» Auch Co-Präsident Remo Suter fügt Rimensberger bei: «Von gestandenen Politikern kommt immer die Aussage, man soll doch die Jungen in die Politik ziehen. Aus meiner Sicht kann man das nur veranlassen, wenn man die Jugendlichen genügend früh darüber informiert und ihnen zumindest die Grundlagen der Schweizer Politik beibringen.»

Aus diesen Gründen organisiert das Jugendparlament Surental eine Podiumsdiskussion zum Thema «Politische Bildung – Wird genügend investiert?» Der Anlass findet am 09. November 2018 um 19:00 im Singsaal der Sekundarschule Triengen statt. Zu den Talk-Gästen gehören Kantonsräte, Lehrpersonen und natürlich auch Schüler, denn diese können die Situation am Besten beurteilen. Dies ist ein offener Anlass, also ist die Bevölkerung herzlich dazu eingeladen.

Aus administrativen Gründen wäre das Jugendparlament Surental um eine freiwillige Anmeldung an die untenstehenden Kontaktdaten sehr dankbar:

Jugendparlament Surental E-Mail: info@jupa-surental.chWeb: www.jupa-surental.ch